Auswahlkriterien für Holz der Klasse D
Klasse D- ein experimenteller Holzvorrat, der für eine Lagerung über einen bestimmten Zeitraum vorgesehen ist5–20 JahreDie
Dies ist die erste Forschungsklasse des Systems.DREVO-HolzreservatEs testet neue Holzarten, Holzaufbereitungsmethoden, Lagerarten und anaerobe Konservierungsverfahren.
Klasse D beantwortet die Hauptfrage: Macht es Sinn, dieses Holz länger aufzubewahren?
Auf Grundlage der Beobachtungen ergibt sich folgendes Material:
in die Klasse C versetzt;
verbleibt in einem erweiterten Forschungsprogramm;
wird für den praktischen Gebrauch extrahiert;
Zur Bearbeitung weitergeleitet;
Ausgeschlossen, da sie für die Langzeitlagerung ungeeignet sind.
1. Aufgabe der Klasse D
Klasse D ist geschaffen für:
Test neuer Baumarten;
Untersuchung verschiedener Lagerbedingungen;
Vergleich von Holz mit und ohne Rinde;
Erprobung verschiedener Tauchtiefen;
Bewertung der Auswirkungen von Wasser, Torf und Bodensedimenten;
Bestimmung der Rate der biologischen Zerstörung;
Studien zu Farb- und Strukturveränderungen;
Erprobung neuer Etikettierungsmethoden;
Erstellung von Empfehlungen für die Klassen C, B und A;
die Platzierung großer, ungetesteter Chargen zu verhindern.
Klasse D ist in erster Liniewissenschaftliches und technologisches Testgelände, kein Holzplatz.
2. Welche Rassen werden akzeptiert?
Klasse D kann praktisch jede legal gewonnene Holzart umfassen, sofern das Experiment einen klaren Zweck verfolgt.
Hauptversuchsgruppen
| Gruppe | Beispiele | Was wird überprüft? |
|---|---|---|
| Langlebige Laubbäume | Eiche, Kastanie, Robinie, Ulme | Grundlegende Stabilität und Eigenschaftsänderung |
| Mittelharte Laubbäume | Esche, Ahorn, Buche, Birke | Möglichkeit der Langzeitlagerung in Wasser |
| Weichblättrige Bäume | Weide, Pappel, Espe, Linde, Erle | Zerstörungsrate und mögliche Spezialanwendungen |
| Nadelbäume | Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche, Zeder | Der Einfluss von Harz, Wasser und Temperatur |
| Obst | Birne, Apfel, Pflaume, Kirsche, Aprikose | Dekorative und technologische Veränderungen |
| Nusstragende Pflanzen | Nuss, Haselnuss, Kastanie | Textur, Farbe und Stabilität |
| Stachelig und trockenheitsresistent | Gledichiya, Karagana, Weißdorn | Dichte und Eignung für die künstlerische Verarbeitung |
| Große Sträucher | Rot, Flieder, Birke, Sanddorn | Experimentelles "Marinieren" |
| Invasive Rassen | Robinia, Amorpha und andere regionale Arten | Möglichkeit der sinnvollen Nutzung der entfernten Biomasse |
| Exotische Rassen | ausschließlich legal erworbene Proben | Vergleichende Studien |
3. Das Hauptprinzip der Auswahl
Holz wird in die Klasse D aufgenommen, wenn es mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt:
Die Rasse wurde bisher nicht getestet;
neuer Lagerort;
neue chemische Zusammensetzung des Wassers;
eine neue Art der Zubereitung;
ungewöhnliche Holzform;
neue Version des Entrindens;
neue Fixierungsmethode;
neue Haltbarkeit;
neue Art von Bodensedimenten;
unbekannte Reaktion auf anaerobe Umgebung;
Das Material besitzt potenziellen dekorativen oder technischen Wert.
Ein Experiment ohne eine klar formulierte Fragestellung sollte nicht gestartet werden.
4. Holzquellen
| Quelle | Lösung |
|---|---|
| Umgestürzte Bäume und Windschutzhecken | Hohe Priorität |
| Hygiene- und Notfallbäume | Erlaubt |
| Reinigung von Flüssen und Stauseen | Hohe Priorität |
| Wiederherstellung von Auen und Feuchtgebieten | Genehmigt nach Umweltverträglichkeitsprüfung |
| Wiederaufbau von Parks und Straßen | Erlaubt |
| Entfernung invasiver Arten | Hohe experimentelle Priorität |
| Beschneiden großer Äste | Erlaubt |
| Gartenbau- und Agroforstbetriebe | Erlaubt |
| Sägewerksreste | Als Kontrollproben akzeptiert |
| Illegale Abholzung | Nicht gestattet, außer für rechtmäßig beschlagnahmtes Material. |
| Gesunde Bäume nur zum Zweck von Experimenten fällen | Nicht erlaubt |
5. Materialabmessungen
Für die Klasse D gibt es keine strengen Anforderungen an den Durchmesser.
| Materialart | Empfohlene Größen |
|---|---|
| Laborprobe | Von 20–50 cm Länge |
| Steuerblock | Ungefähr 5 x 5 x 30 cm oder gemäß dem Programm |
| Fassscheibe | Dicke 5-15 cm |
| Ast oder Busch | Durchmesser von 3-5 cm |
| Kleiner Bergrücken | Länge 0,5–2 m |
| Arbeitstipp im experimentellen Fass | Länge 2–6 m |
| Großer Kofferraum | Erlaubt, aber vorzugsweise nach kleinen Tests |
| Wurzelteil und Maserknolle | Gemäß den tatsächlichen Abmessungen |
Ein einzigartiges Vollfass sollte nicht sofort in die Klasse D eingestuft werden, wenn die gleichen Bedingungen zuvor an kleinen Proben getestet werden können.
6. Anforderungen an die Partei
Jedes Experiment sollte mehrere vergleichbare Proben umfassen.
Minimale Struktur
mindestens 3 Proben einer Variante;
vorzugsweise 5-10 Proben;
Trockenkontrolle;
Wasserregulierung;
frühe Entnahmeprobe;
Beispiel für den Durchschnittswert;
Beispiel für die gesamte Laufzeit;
Sicherungsbeispiel.
Optimaler Vergleichs-Batch
| Variante | Menge |
|---|---|
| Mit Rinde | 3–10 |
| Teilweise entrindet | 3–10 |
| Vollständig entrindet | 3–10 |
| Mit geschützten Enden | 3–10 |
| Mit offenen Enden | 3–10 |
| im Wasser | 3–10 |
| Im unteren Schlick | 3–10 |
| Trockenkontrolle | 3–10 |
Eine einzelne Probe erlaubt keine zuverlässige Beurteilung der Eigenschaften des gesamten Gesteins.
7. Akzeptable Qualität
Die Klasse D erlaubt eine größere Bandbreite an Materialqualität als die Klassen C, B und A.
Erlaubt:
Knoten;
Krümmung;
Gabeln;
Oberflächenrisse;
lokale Fäulnis;
Insektengänge;
Bereiche der Rinde;
Splintholz;
Verkohlung;
Frostrisse;
mechanische Beschädigung;
Wurzelholz;
Mundschutz und Wucherungen;
Holz nach Überschwemmungen;
Holz, das zuvor im Wasser gelegen hatte.
Jeder Mangel muss vor der Einlagerung vermessen und in den Pass eingetragen werden.
8. Was ist nicht erlaubt?
Auch in einem Versuchskurs sollten keine gefährlichen Stoffe angenommen werden.
Folgendes ist nicht erlaubt:
radioaktiv kontaminiertes Holz;
Holz mit unbekannter industrieller Verunreinigung;
mit Erdölprodukten imprägniertes Material;
Holz mit gefährlichen chemischen Imprägnierungen;
Schädlinge unter Quarantäne stellen, ohne Desinfektion;
Material, das andere Chargen verunreinigen könnte;
unbekannter Herkunft;
illegal beschafftes Holz;
Holz, das die Wasserqualität beeinträchtigen kann;
Proben ohne Markierungen und Forschungsprogramme.
9. Ökologischer Filter
Holz sollte nicht einfach aus der Natur entnommen werden, nur weil es für ein Experiment geeignet ist.
Es bleibt bestehen, wenn:
hält das Ufer fest;
schafft Schutz für Fische;
dient als Laichplatz;
wird von Vögeln genutzt;
enthält einen funktionsfähigen Hohlraum;
ist ein Lebensraum für seltene Insekten;
Stützt Pilze und Moose;
speichert Wasser und organische Stoffe;
Erfüllt eine wichtige Funktion in einem Sumpf oder einer Aue.
Für das Experiment wird nur der ökologisch verträgliche Teil verwendet.
10. Arten von Experimenten
D-Spezies
Eine neue Rasse wird getestet.
D-Wasser
Vergleich verschiedener Wasserarten:
Fluss;
See;
Sumpf;
mineralisiert;
leicht sauer;
neutral;
eisenhaltig.
D-Tiefe
Vergleich der Tauchtiefen.
D-Sediment
Testen verschiedener Bodenumgebungen:
Sand;
offen;
Ton;
Torf;
Kies;
Gemischte Lagerstätten.
D-Bark
Vergleich der Rindenvarianten.
D-Enddichtung
Endschutzprüfung.
D-Saison
Vergleich der Zubereitungszeiten:
Winter;
Frühling;
Sommer;
Herbst.
D-Alter
Vergleich von jungem, reifem und altem Holz.
D-Form
Prüfung von Stämmen, Ästen, Wurzeln, Knollen und Sträuchern.
D-Mikrobiologie
Untersuchung des Einflusses von Mikroorganismen.
D-Mineral
Untersuchung der Wechselwirkung von Holz mit Eisen und anderen natürlichen Mineralien.
11. Experimentelles „Marinieren“ von Sträuchern
Separate Unterkategorie:
D-Strauch
Getestet:
Rot;
Weißdorn;
drehen;
lila;
Hasel;
Beresklet;
zum Ansehen;
Sie sind zu Sanddorn geworden;
Geißblatt;
großer Wacholder;
Buchsbaum – ausschließlich legal gewonnenes Material;
Rhododendron und andere Arten nach Toxizitätstests.
Folgende Sachverhalte werden untersucht:
Farbwechsel;
Dichte;
Härte;
Duft;
Stabilität;
Rissbildung;
Gewindefähigkeit;
die Fähigkeit, kleine, präzise Produkte herzustellen.
12. Auswahl eines Lagerorts
Klasse D kann wie folgt platziert werden:
kleine Versuchstanks;
technische Pools;
geschlossene Behälter;
spezielle Kassetten in Reservoirs;
Forschungsteiche;
kontrollierte Nebenarme;
künstliche Sumpfzellen;
Überflutete Steinbrüche nach Begutachtung;
Anaerobe Laborkammern.
Für die ersten Tests werden folgende Varianten bevorzugt:kontrollierten und reversiblen Systemen, aus denen leicht Proben entnommen werden können.
13. DREVO Testkassette
Es empfiehlt sich, die Proben für die Experimente in Standardkassetten zu platzieren.
Die Kassette enthält:
Rassentrennung;
bekannte Position der Proben;
Schutz vor Übertragung;
freier Kontakt mit Wasser;
Kontakt mit dem ausgewählten Sediment;
schnelle Extraktion;
Installation von Sensoren;
Speichern von Kennungen.
Kassetten können austauschbare Abschnitte haben:
Wasser;
offen;
Torf;
Sand;
Ton;
Steuerluftraum.
14. Obligatorische Anfangsdaten
Vor der Verlegung werden folgende Punkte festgelegt:
| Parameter | Erfordernis |
|---|---|
| Holzarten-ID | Unbedingt |
| Batch-ID | Unbedingt |
| Holzart | Wenn möglich, aus folgender Sicht |
| Herkunft | Genaues Gebiet und Quelle |
| Datum der Erstellung | Unbedingt |
| Alter | Bekannt oder geschätzt |
| Abmessungen | Länge, Breite, Durchmesser |
| Gewicht | Original |
| Luftfeuchtigkeit | Original |
| Dichte | Wünschenswert |
| Zustand der Rinde | Vollständige Beschreibung |
| Mängel | Fotos und Maße |
| Farbe | Standardisierte Fotografie |
| Duft | Beschreibung, falls erforderlich |
| Chemischer Zustand | Besteht die Gefahr einer Kontamination? |
| Lagerbedingungen | Wasser, Tiefe, Sediment |
| Extraktionsplan | Unbedingt |
15. Minimale instrumentelle Prüfung
Für die Klasse D sind folgende Punkte verpflichtend:
Sichtprüfung;
Messung;
Wiegen;
Fotoaufnahmen;
Feuchtigkeitsbestimmung;
Metalldetektorprüfung;
Schadensbeschreibung;
Ursprungsanalyse;
Markierung.
Zusätzlich werden folgende Komponenten verwendet:
Ultraschall;
Resistograph;
Tomographie;
Mikroskopie;
chemische Analyse;
Dendrochronologie;
genetische Analyse;
Prüfung der Stärke von Kontrollproben.
16. Lagerfristen
| Teilschritt | Frist | Aufgabe |
|---|---|---|
| D0 | 3–12 Monate | Früherkennung der Zerstörung |
| D1 | 1–3 Jahre | Primäre Kompatibilität |
| D2 | 3–5 Jahre | Nachhaltigkeitsbewertung |
| D3 | 5–10 Jahre | Praktische Perspektive |
| D4 | 10–20 Jahre | Entscheidung zum Wechsel in die Klasse C |
Das Material muss nicht die vollen 20 Jahre gelagert werden. Wird eine Ungeeignetheit vorher festgestellt, wird das Experiment abgebrochen.
17. Inspektionsplan
| Zeitraum | Überprüfen |
|---|---|
| Erster Monat | Positions- und Markierungskontrolle |
| 3 Monate | Erste Beurteilung |
| 6 Monate | Prüfung der Kontrollproben |
| 12 Monate | Vollständiger Jahresbericht |
| 2–5 Jahre | Jährlich |
| 5–10 Jahre | Alle 1-2 Jahre |
| 10–20 Jahre | Alle 2-5 Jahre |
Bei schnell verfallenden Gesteinen werden die Kontrollen häufiger durchgeführt.
18. Was wird nach der Extraktion gemessen?
Massenänderung;
Änderung der Luftfeuchtigkeit;
Dichte;
Farbe;
Duft;
Härte;
Biegefestigkeit;
Druckfestigkeit;
Schlagfestigkeit;
Erweichungstiefe;
verrotten;
Pilzinfektion;
bakterielle Zerstörung;
Schrumpfung nach dem Trocknen;
Neigung zu Rissen;
Sägemehlqualität;
Planungsqualität;
Eignung zum Schleifen;
Haftfähigkeit;
Fähigkeit zur Aufnahme von Decklacken;
Dekorativer Wert.
19. Ergebnis der Klasse D
| Kriterium | Maximale Punktzahl |
|---|---|
| Wissenschaftliche Neuheit | 20 |
| Potenzieller praktischer Nutzen | 15 |
| Materialverfügbarkeit | 10 |
| Rückverfolgbarkeit der Herkunft | 10 |
| Experimentelle Sicherheit | 15 |
| Vergleichsmöglichkeit | 10 |
| Qualität der Kontrollgruppe | 10 |
| Einfach zu überwachen und abzurufen | 10 |
| Gesamt | 100 |
Entscheidung zum Start
| Punkte | Lösung |
|---|---|
| 80–100 | Prioritätsexperiment |
| 60–79 | Erlaubt |
| 40–59 | Das Programm bedarf einiger Verbesserungen. |
| Weniger als 40 | Nicht laufen |
Diese Bewertung zeigt die QualitätExperimentund nicht das Holz selbst.
20. Testergebnisse
Positives Ergebnis
Das Material behält seine Struktur;
keine aktive Fäulnis;
Die physikalischen Eigenschaften sind stabil;
Farbe oder Textur gewinnen an Wert;
Das Holz ist erfolgreich getrocknet;
Die Verarbeitung ist weiterhin möglich;
Die Speicherung schadet dem Stausee nicht;
Kennzeichnungs- und Kontrollarbeiten.
Neutrales Ergebnis
Das Holz bleibt erhalten, sein Wert steigt jedoch nicht;
Die Langzeitlagerung bietet keinen eindeutigen Vorteil;
Das Material kann nach 5-20 Jahren verwendet werden.
Negatives Ergebnis
rasche Zerstörung;
Kraftverlust;
starke Rissbildung nach dem Trocknen;
unangenehme, anhaltende chemische Veränderungen;
Wasserverschmutzung;
Unfähigkeit zur sicheren Entfernung;
Verlust der Markierungen;
Wirtschaftliche Sinnlosigkeit.
21. Übersetzung D → C
Eine Partei wird in die Klasse C herabgestuft, wenn:
mindestens einen Hauptkontrollzeitraum erfolgreich abgeschlossen;
behält seine vorteilhaften Eigenschaften;
birgt keine Umweltrisiken;
hat eine klare Zukunftsperspektive;
Die Speichertechnologie ist reproduzierbar;
Es liegen ausreichend Daten vor;
Es kann eine größere Partei gebildet werden;
Der geplante Zeitraum wird auf 20–50 Jahre verlängert.
22. Mögliche Übersetzung D → B
Eine direkte Übersetzung ist selten möglich, wenn:
Bereits nach den ersten Jahren zeigte sich eine außergewöhnliche Stabilität;
Die Rasse ist für ihre hohe Lebenserwartung bekannt;
Die einzelnen Stämme sind von hervorragender Qualität;
Die Lagerbedingungen gelten als stabil;
Es liegen Daten aus anderen Langzeitstudien vor.
Die korrekte Vorgehensweise ist in der Regel:
D → C → B → A
23. Ausschluss vom Programm
Das Material wird extrahiert, wenn:
Die aktive Zerstörung begann;
Es bestand eine Gefahr für andere Proben;
Die Wasserqualität hat sich verschlechtert;
Der Speicher ist instabil geworden;
Identifikation verloren gegangen;
Das Experiment kann nicht fortgesetzt werden;
keinen praktischen Nutzen;
Das Material wird für nützlichere Anwendungen benötigt.
Nach dem Ausschluss kann das Holz an folgende Adresse gesendet werden:
laufende Verarbeitung;
Biokohleproduktion;
Kompostierung – nur sicheres Holz;
Energieverbrauch;
wissenschaftliche Proben;
künstlerische Experimente;
Rückkehr zum natürlichen System, sofern dies möglich ist.
24. Unterkategorien der Klasse D
| Code | Zweck |
|---|---|
| D-Spezies | Neue Rassen |
| D-Strauch | Sträucher |
| D-Wasser | Verschiedene Wasserarten |
| D-Sediment | Verschiedene Bodensedimente |
| D-Bark | Entrindungsoptionen |
| D-Saison | Erntezeit |
| D-Alter | Alter des Baumes |
| D-Mineral | Der Einfluss von Mineralien |
| D-Mikrobiologie | Mikrobiologische Prozesse |
| D-Form | Äste, Wurzeln, Knollen und komplexe Formen |
| D-Wiedererlangt | Holz aus Flüssen |
| D-Feuer | Holz nach einem Brand |
| D-Invasiv | Invasive Arten entfernt |
| D-Technologie | Kennzeichnung, Befestigung und Überwachung |
| D-Trocknung | Trocknung nach der Extraktion |
25. Digitaler Reisepass Klasse D
| Abschnitt | Daten |
|---|---|
| Experiment-ID | Experimentnummer |
| Holzidentifizierung | Beispiel-ID |
| Batch-ID | Chargennummer |
| Unterkategorie | Testart |
| Hypothese | Was wird überprüft? |
| Züchten | Wissenschaftlicher und lokaler Name |
| Quelle | Herkunft des Materials |
| Vorbereitung | Rinde, Enden, Verarbeitung |
| Ausgangszustand | Abmessungen, Gewicht, Luftfeuchtigkeit |
| Lagerung | Typ und Koordinaten |
| Mittwoch | Wasser, Schlamm, Torf, Sand oder Ton |
| Sensoren | Eingeführte Kontrollen |
| Fristen | Extraktionsplan |
| KONTROLLE | Vergleichsproben |
| Ergebnisse | Alle Abmessungen |
| Lösung | Fortsetzen, übertragen oder beenden |
| Nächste Klasse | C, B oder Ausnahme |
26. Unterschied zwischen Klasse D und Klasse C
| Kriterium | Klasse D | Klasse C |
|---|---|---|
| Haltbarkeit | 5–20 Jahre | 20–50 Jahre |
| Das Hauptziel | Hypothesentest | Praktische Reserve und erweiterte Prüfung |
| Rassen | Jede vielversprechende | Bereits teilweise bestätigt |
| Losgröße | Klein | Mittelgroß und groß |
| Qualitätsanforderungen | Breit | Höher |
| Regelfrequenz | Hoch | Mäßig |
| Speichertyp | Vorzugsweise leicht reversibel | Langfristig |
| Hauptergebnis | Wissen erlangen | Material und Wissen beschaffen |
| Übersetzung | In Klasse C | In Klasse B |
27. Endgültige Auswahlkriterien
Holz der Klasse D muss:
einen legitimen Ursprung haben;
von wissenschaftlichem oder praktischem Interesse sein;
für die Lagerung geeignet sein;
an einem vorab geplanten Experiment teilnehmen;
Kontrollproben haben;
volle Punktzahl erreichen;
für die Zwischenextraktion verfügbar sein;
lass dich regelmäßig untersuchen;
dürfen nur dann von einem ökologisch wichtigen Ort entfernt werden, wenn dies notwendig ist;
ein Ergebnis erzielen, das vergleichbar und reproduzierbar ist.
Das Hauptprinzip
Klasse D bewahrt weniger das Holz selbst als vielmehr das Wissen über seine Zukunft.
Dies ist die Forschungsgrundlage des gesamten Systems.DREVO-HolzreservatDie D-Klasse ermöglicht fehlerfreie Tests an kleinen Chargen, bevor man sich auf große Holzmengen für 20, 50, 100 oder 300 Jahre festlegt.