DDREVOLiving legacy
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DREVO-Praxisnormen, Formulare und Tabellen

Wiederherstellung nicht als einzelne Umweltmaßnahme, sondern als langfristige Verbindung von Wasser, Boden, Wald, Mensch und Zeit.

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DREVO-Praxisnormen, Formulare und Tabellen

Ein funktionierendes System zur Erfassung, Überwachung, Übertragung von Verantwortlichkeiten und langfristigen Speicherung von Daten

Ein ökologisches, soziales und ökonomisches Modell wird erst dann handhabbar, wenn allgemeine Prinzipien in klare Arbeitsabläufe umgesetzt werden.

Dazu benötigen Sie:

einheitliche Standards;

Standardformulare;

Checklisten;

Beobachtungsprotokolle;

Objektpässe;

Verantwortlichkeitstabellen;

Datenverifizierungsregeln;

Dokumentenaufbewahrungsverfahren;

Prüfverfahren;

Formen der Fallübertragung.

Die praktischen Standards von DREVO müssen detailliert genug sein, um Qualität zu gewährleisten, dürfen aber die Tätigkeit nicht in übermäßige Bürokratie verwandeln.

Das Hauptprinzip:

Jedes Dokument sollte die Entscheidungsfindung erleichtern, Wissen sichern oder Verantwortlichkeiten bestätigen. Formulare, die keinen sinnvollen Zweck erfüllen, sollten vereinfacht oder abgeschafft werden.

1. DREVO Dokumentensystem

Die Dokumente sind in sechs Hauptgruppen unterteilt.

GruppeZweckBeispiele
Strategische DokumenteDen Zweck und die langfristigen Regeln festlegenCharta, Strategie, Generationenplan
RegulierungsdokumenteFestlegung verbindlicher AnforderungenNormen, Vorschriften, Anweisungen
ProjektdokumenteBeschreiben Sie eine konkrete AktivitätKonzept, Budget, Umsetzungsplan
BetriebsdokumenteWird im täglichen Gebrauch verwendetArbeitsaufträge, Journale, Checklisten
BuchhaltungsunterlagenObjekte, Ressourcen und Aktionen aufzeichnenPässe, Register, Bescheinigungen
BerichtsdokumenteErgebnisse und Abweichungen anzeigenMonats-, Jahres- und Umweltbericht

2. Hierarchie der obligatorischen Dokumente

Ebene 1. Gründungsdokumente

Für das gesamte System obligatorisch:

Charta der Generationenübergreifenden Zusammenarbeit;

Wertecode;

Umweltpolitik;

sozialer Standard;

Finanzstandard;

Sicherheitsstandard;

Datenmanagementrichtlinie.

Stufe 2. Allgemeine Standards

Gilt für alle Abteilungen:

Umweltpassstandard;

Digitaler-Zwilling-Standard;

Projektmanagementstandard;

Überwachungsstandard;

Beschaffungsstandard;

Arbeitsqualität mit Auftragnehmern;

Dokumentenspeicherstandard.

Stufe 3. Regionale Vorschriften

Berücksichtigen:

nationale Gesetzgebung;

Klima;

Sprache;

lokale Umweltbedingungen;

Eigentumsformen;

Forderungen der Regierungsbehörden.

Stufe 4. Objektanweisungen

Sie werden für einen bestimmten Zweck geschaffen:

Kindergarten;

Handlung;

Reservoir;

Laboratorien;

Produktionsstätte;

digitales System;

Restaurierungsprojekt.

Stufe 5. Arbeitsformen

Wird direkt während der Arbeitsleistung ausgefüllt.

3. Anforderungen an jeden Standard

Jeder Standard muss Folgendes enthalten:

Name.

Einzigartiger Code.

Version.

Gültigkeitsdatum.

Anwendungsbereich.

Ziel.

Bedingungen.

Verantwortliche Personen.

Obligatorische Anforderungen.

Verfahren.

Verwendete Formulare.

Qualitätskontrolle.

Ausnahmen.

Revisionsverfahren.

Versionsverlauf.

4. Codierungsstandards

Codebeispiel:

WOOD-STD-ECO-001-V1.0

Transkript:

DREVO — System;

STD — Standard;

ECO — Richtung;

001 — Nummer;

V1.0 — Version.

Mögliche Richtungsbezeichnungen:

CodeRichtung
ÖKOÖkologie
BODENBoden
WASSERWasser
ANLAGEPflanzen
KrankenschwesternKindergarten
REMSanierung
DATENDaten
KIKünstliche Intelligenz
ENDEFinanzen
SOCSozialarbeit
GOVManagement
SICHERSicherheit
EDUAusbildung
BOGENArchiv
PersonalwesenPersonal
PROZESSBeschaffung

5. Dokumentenstatus

StatusBedeutung
ProjektDas Dokument befindet sich in der Entwicklung.
Unter VorbehaltAn Experten und Verantwortliche weitergeleitet
GenehmigtAktuelles Dokument
Wird derzeit geprüftAktualisierung erforderlich
AusgesetztVorübergehend nicht anwendbar
AbgesagtNicht mehr gültig
ArchivFür die Geschichte erhalten

Das stornierte Dokument wird nicht gelöscht.

6. Versionskontrolle

Jede Änderung wird protokolliert.

VersionDatumÄndernAutorGenehmigt
1.001.03.2026OriginalfassungNameOrgel
1.115.06.2026Überwachungsabschnitt hinzugefügtNameOrgel
2.001.01.2028Vollständige ÜberarbeitungNameOrgel

Eine größere Änderung erhöht die Hauptversionsnummer.

Eine kleine Klarstellung erhöht die zusätzliche Zahl.

7. Dateibenennungsstandard

Empfohlenes Format:

Jahr-Monat-Tag_Objektcode_Dokumenttyp_Version_Sprache

Beispiel:

23.07.2026_DREVO-CH-ZH-0001_SoilReport_V1.0_RU.pdf

Von der Verwendung der folgenden Namen wird abgeraten:

"neues Dokument";

"neueste Version";

"Finale";

"final new";

„Option 3 korrigiert.“

8. Universelle Dokumentenkarte

FeldInhalt
Dokumenttitel
Code
Version
Status
Erstellungsdatum
Autor
Verantwortlich
Genehmigungsbehörde
Anwendungsbereich
Nächste Überarbeitung
Lagerort
Zugriffsebene
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9. RACI-Verantwortlichkeitsmatrix

Für jede Aufgabe werden Rollen definiert:

R — Verantwortlich:erledigt die Arbeit;

A — Verantwortlich:trägt die endgültige Verantwortung;

C — Konsultiert:beteiligt sich am Genehmigungsprozess;

Ich — informiert:empfängt Informationen.

Beispiel:

AufgabeAufsichtÖkologeFeldspezialistFinancierSowjet
ErstuntersuchungACRICHICH
ProjektgenehmigungRCCCA
BodenprobenahmeICHARICHICH
BudgetgenehmigungCCICHRA
Veröffentlichung des BerichtsARCCICH

Es sollte pro Aufgabe nur einen Hauptstatus A geben.

10. Objektverantwortlichkeitskarte

FeldInhalt
Objekt
Eindeutiger Code
Eigentümer
Operator
Wächter
Technischer Verantwortlicher
Finanziell verantwortungsbewusst
Aufsichtsbehörde
Notfallkontakt
Nachfolger
Nächster Prüftermin

11. Formular zur Neuanmeldung von Objekten

Formular DREVO-FRM-OBJ-001

FeldDaten
Objekttyp
Vorgeschlagener Name
Koordinaten
Gebiet
Datum der Registrierung
Herkunft
Kurzbeschreibung
Aktueller Status
Fotos sind beigefügt.Nicht wirklich
Verantwortlich
Zugriffsebene
VertrauensniveauA / B / C / D / E
Notwendigkeit einer Untersuchung
Anmerkungen

Nach der Registrierung wird dem Objekt ein permanenter Code zugewiesen.

12. Universeller Umweltpass der Anlage

AbschnittPflichtangaben
IdentifikationCode, Name, Typ
GeographieKoordinaten, Fläche, Grenzen
RechtsstatusEigentum, Pacht, Beschränkungen
AusgangszustandDatum, Beschreibung, Foto
UmweltdatenBoden, Wasser, Vegetation
GeschichteEreignisse, Werke, Veränderungen
RisikenArt, Wahrscheinlichkeit, Folgen
ÜberwachungIndikatoren und Häufigkeit
VerantwortlichEigentümer, Betreiber, Verwalter
UnterlagenProtokolle, Karten, Genehmigungen
Nächster CheckDatum und Umfang der Prüfung

13. Form der ersten Gebietserkundung

allgemeine Informationen

FeldDaten
Gebietscode
Datum der Prüfung
Prüfer
Wetterbedingungen
Quadrat
Aktuelle Landnutzungsart
Frühere Landnutzungsart
Zugänglichkeit der Website

Zustand des Gebiets

IndikatorBewertungKommentar
Erleichterung
ErosionNein / Niedrig / Mittel / Hoch
Bodenverdichtung
Überwässerung
Versalzung
Verschmutzung
Vegetationszustand
Invasive Arten
Zustand der Gewässer
Anthropogene Belastung

Erste Empfehlungen

EreignisDringlichkeitVerantwortlich
Niedrig / Mittel / Hoch

14. Formular zur Beschreibung des Bodenprofils

FeldDaten
Profilcode
Koordinaten
Datum
Gesamttiefe
Reliefart
Vegetation
Grundwasserspiegel

Beschreibung der Horizonte

HorizontTiefeFarbeStrukturWurzelnLuftfeuchtigkeitEinschlüsse
A
B
C

Weitere Schilder

Duft;

Karbonat;

Jahr;

Erdölprodukte;

Bauschutt;

Spuren von Vergleyung;

biologische Aktivität;

Steinigkeit.

15. Bodenprobenahmeprotokoll

Muster Nr.PunktecodeDatumZeitTiefeVerfahrenTestamentsvollstreckerLabor

Zusätzlich werden folgende Daten erfasst:

Sauberkeit der Ausrüstung;

Containernummer;

Lagerbedingungen;

Temperatur;

Transferzeit;

Muster-Eigentumskette.

16. Laborergebnisformular

FeldDaten
Protokollnummer
Beispielnummer
Labor
Analysedatum
Verfahren
Nachweisgrenze
Maßeinheit

Ergebnisse

IndikatorErgebnisNorm oder RichtwertStatus
pH
Organische Substanz
Elektrische Leitfähigkeit
Führen
Cadmium
Erdölprodukte

Status:

innerhalb des Wahrzeichens;

erfordert Aufmerksamkeit;

Überschuss;

kritischer Überschuss;

Der Standard ist noch nicht festgelegt.

17. Gewässerpass

FeldDaten
Code
Objekttyp
Wasserquelle
Koordinaten
Fläche oder Volumen
Saisonalität
Hauptverwendung
Sicherheitszone
Verschmutzungsrisiken
Verantwortlich

Wasserindikatoren

IndikatorBedeutungDatumVerfahrenStatus
Temperatur
pH
Elektrische Leitfähigkeit
Gelöster Sauerstoff
Nitrate
Mikrobiologie

18. Wasserstands- und Durchflussprotokoll

DatumObjektEbeneNebenflussVerbrauchFällungKommentar

19. Pflanzenpass

FeldDaten
Anlagencode
Botanischer Name
Lokaler Name
Varietät oder Ökotyp
Herkunft
Genetische Linie
Reproduktionsmethode
Pflanzdatum
Koordinaten
Kindergarten
Verantwortlich

Zustand

IndikatorBedeutung
Höhe
Durchmesser
Zustand der Blätter
Schaden
Wasserstress
Krankheiten
Schädlinge
Gesamtbewertung

20. Baumpass

FeldDaten
Baumcode
Sicht
Alter oder Altersschätzung
Höhe
Stammumfang
Kronendurchmesser
Zustand der Rinde
Trockene Zweige
Hohl
Neigung
Zustand der Wurzelzone
Ökologischer Wert
Risikostufe
Empfohlene Maßnahmen

21. Landeprotokoll

DatumAnlagencodeSichtPartyOrtTestamentsvollstreckerVerfahrenBewässerung

Zusätzlich:

Größe des Pflanzlochs;

verwendetes Substrat;

Laubdecke;

Unterstützung;

Schutz;

Wetterbedingungen;

Foto.

22. Checkliste für die Pflanzung

Vor dem Einsteigen

ÜberprüfenJaNEINNicht zutreffend
Die Art ist für die Bedingungen geeignet.
Ursprung bestätigt
Die Wurzeln sind gesund
Der Ort ist markiert
Bodenuntersuchung
Wasser ist verfügbar

Nach der Landung

ÜberprüfenJaNEINKommentar
Der Wurzelhals ist richtig positioniert.
Der Boden ist mäßig verdichtet.
Die Bewässerung ist abgeschlossen.
Schutz installiert
Mulch hinzugefügt
Der Objektcode ist korrigiert.
Das Foto wurde hochgeladen.

23. Überlebensprotokoll

AnlagencodePflanzdatum30-Tage-Überprüfung6-Monats-CheckNach dem WinterStatus

Status:

Großartig;

leichter Stress;

erfordert Pflege;

schwer beschädigt;

gestorben;

abwesend;

Status nicht bestätigt.

24. Pflanzenpflegetagebuch

DatumObjektcodeArbeitenUrsacheTestamentsvollstreckerMaterialienErgebnis

Arten von Arbeit:

Bewässerung;

Mulchen;

Beschneidung;

Schutz;

Strumpfband;

Behandlung;

Unkrautbekämpfung;

Pflanzenersatz;

Schädlingsbekämpfung.

25. Saatgutpartienpass

FeldDaten
Parteicode
Sicht
Varietät oder Ökotyp
Treffpunkt
Abholdatum
Kollektor
Mutterpflanzen
Gewicht
Menge
Luftfeuchtigkeit
Keimung
Lagerbedingungen
Nächster Prüfungstermin

26. Saatgutbank-Journal

ParteicodeSichtMengeLagerortTemperaturDer letzte TestKeimung

27. Kindergartenpass

AbschnittInhalt
allgemeine InformationenName, Code, Adresse, Gebiet
ProduktionszonenGewächshäuser, Freiland, Mutterpflanze
WasserquellenArt, Qualität, Menge
ProduktionskapazitätNach Arten und Jahreszeiten
PersonalMenge und Qualifikationen
HygienestatusKrankheiten, Quarantäne
AusrüstungBewässerung, Lagerung, Transport
Digitales SystemGrundstücks- und Pflanzenverzeichnis
RisikenWasser, Energie, Krankheiten, Klima
Backup-PlanMaßnahmen im Falle eines Unfalls

28. Produktionsprotokoll der Baumschule

PartySichtAussaatterminMengeSchießtPflückenBereitschaftVerluste

29. Hygienekontrollprotokoll der Baumschule

DatumZoneSymptomeMögliche UrsacheAktionenVerantwortlicherneut prüfen

30. Pass des kontaminierten Standorts

FeldDaten
Plotcode
Verschmutzungsquelle
Voraussichtlicher Starttermin
Schadstoffe
Quadrat
Maximale Tiefe
Nähe zum Wasser
Aktueller Zugriff
Risiko für Menschen
Gefahr für Tiere
Migrationsrisiko
Verantwortlich

31. Verschmutzungskarte

ZoneQuadratSchadstoffKonzentrationTiefeRisikostufe
A
B
C

32. Phytosanierungsplan

BühneAktionPflanzenartenFristErgebnisindikatorVerantwortlich
1Zugriffsbeschränkung—Ein Zaun wurde errichtet
2BodenstabilisierungErosionsminderung
3LandungÜberlebensrate
4Überwachung—Verminderte Konzentration
5Umgang mit Biomasse—Sicherer Transfer

33. Zeitschrift für kontaminierte Biomasse

DatumHandlungSichtGewichtSchadstoffPaketOrt der ÜbergabeDokumentieren

Solche Biomasse sollte nicht ohne Bestätigung der Unbedenklichkeit mit normalem Kompost vermischt werden.

34. Projekt Passport

FeldDaten
Name
Projektcode
Aufsicht
Kunde
Gebiet
Ziel
Startdatum
Geplanter Fertigstellungstermin
Budget
Finanzierungsquellen
Hauptrisiken
Status

35. Logisches Modell des Projekts

EbeneBeschreibung
ProblemWelcher Zustand muss geändert werden?
RessourcenMenschen, Geld, Land, Wissen
AktionenWas wird getan werden?
Direktes ErgebnisWas geschaffen oder erreicht wird
ÄndernWas hat sich wirklich verbessert?
LangzeitwirkungWas sollte übrig bleiben

36. Arbeitsplan

Nr.ArbeitenStartAbschlussVerantwortlichSuchtStatus

Status:

nicht gestartet;

geplant;

wird ausgeführt;

inhaftiert;

ausgesetzt;

vollendet;

abgesagt.

37. Projekt-Checkpoint-Register

KontrollpunktGeplantes DatumLeistungskriterienTatsächliches DatumStatus
ErstuntersuchungDer Bericht wurde genehmigt.
Abschluss der VorbereitungDie Website ist bereit.
LandungGemäß Register gepflanzt
Erste PrüfungDer Bericht wurde veröffentlicht.

38. Risikoregister

RisikoWahrscheinlichkeitFolgeEbeneVerhütungVerantwortlich
TrockenheitHochAbsterben von PflanzenKritischWasserreserve
Verzögerte LieferungDurchschnittSchichtplanDurchschnittZweitlieferant

Das Niveau der Beurteilung kann als eine Kombination aus Wahrscheinlichkeit und Konsequenzen definiert werden.

39. Risikomatrix

Konsequenz / WahrscheinlichkeitNiedrigDurchschnittHoch
UnerheblichKurzKurzDurchschnitt
EssentiellKurzDurchschnittHoch
KritischDurchschnittHochKritisch

40. Problemprotokoll

Nr.DatumProblemBeeinflussenDringlichkeitVerantwortlichLösung

Ein Problem unterscheidet sich von einem Risiko dadurch, dass es bereits eingetreten ist.

41. Entscheidungsjournal

LösungscodeDatumFrageLösungStiftungDie übernehmende BehördeÜberprüfen

Für strategische Entscheidungen werden zusätzlich folgende Daten erfasst:

Alternativen;

Abstimmung;

Interessenkonflikt;

langfristige Folgen;

Revisionsbedingungen.

42. Test der generationenübergreifenden Lösung

FrageAntwortKommentar
Folgen nach 5 Jahren
Folgen nach 30 Jahren
Folgen nach 100 Jahren
Reversible LösungJa / Teilweise / Nein
Betrifft strategische Vermögenswerte
Schafft künftige Verpflichtungen
Es gibt eine sicherere Alternative
Ein Rat für zukünftige Generationen ist erforderlich

43. Formular für Projektänderungsanträge

FeldDaten
Anforderungscode
Initiator
Datum
Vorgeschlagene Änderung
Ursache
Auswirkungen auf den Haushalt
Auswirkungen auf den Zeitpunkt
Umweltauswirkungen
Sozialer Einfluss
Risiken
LösungGenehmigen / Ablehnen / Überarbeiten

44. Abweichungsprotokoll

DatumObjektErfordernisIst-ZustandUrsacheKorrektur

45. Korrekturmaßnahmen

FeldDaten
Das identifizierte Problem
Ursache
Sofortmaßnahmen
Langfristige Maßnahme
Verantwortlich
Frist
Leistungstests
Status

46. ​​Art des Vorfalls

Verwendungszweck:

Trauma;

Feuer;

Verschmutzung;

Beschädigung von Geräten;

Tod der Pflanzen;

Datenleck;

Konflikt;

unerlaubter Zugriff.

FeldDaten
Datum und Uhrzeit
Ort
Art des Vorfalls
Beschreibung
Opfer
Umweltschäden
Sofortmaßnahmen
An wen meldete
Die für die Untersuchung zuständige Person
Notwendige Maßnahmen

47. Ursachenanalyse

Es wird empfohlen, die folgenden Fragen in dieser Reihenfolge zu stellen:

Was ist passiert?

Wo ist es passiert?

Wann hat es angefangen?

Wie wurde es entdeckt?

Warum hat der Sofortschutz nicht funktioniert?

Was waren die systemischen Ursachen?

Welche Maßnahmen können ein erneutes Auftreten verhindern?

Es ist notwendig, nicht nur den Schuldigen zu suchen, sondern auch den Fehler im System.

48. Wartungsprotokoll

AusrüstungCodeDatumArbeitenTestamentsvollstreckerNächster Gottesdienst

49. Ausrüstungspass

FeldDaten
Code
Name
Hersteller
Modell
Seriennummer
Kaufdatum
Preis
Einsatzort
Verantwortlich
Nutzungsdauer
Garantie
Wartungsplan
Kritikalität

50. Sensorpass

FeldDaten
Sensorcode
Typ
Gemessener Parameter
Genauigkeit
Reichweite
Koordinaten
Installationsdatum
Kalibrierungsdatum
Stromversorgung
Übertragungskanal
Verantwortlich

51. Kalibrierungsprotokoll

SensorDatumReferenzAbweichungAktionNächste Kalibrierung

52. Datenqualitätskontrolle

ÜberprüfenStatusKommentar
Der Objektcode existiert
Die Koordinaten sind angegeben
Die Maßeinheiten sind angegeben
Datum und Uhrzeit stimmen.
Die Datenquelle ist angegeben.
Die Methodik wird angegeben
Duplikate geprüft
Anomalien geprüft
Das Konfidenzniveau wurde zugewiesen
Bestätigungsdokument beigefügt

53. Vertrauensniveaus

EbeneBeschreibung
AVon einem akkreditierten Labor oder einem geprüften Fachmann bestätigt.
BDokumentierte Beobachtung mit Koordinaten und Beweisen
CWahrscheinliche Schlussfolgerung basierend auf unvollständigen Daten
DVorläufige Ankündigung
UNDHistorische oder mündliche Belege

54. Verzeichnis der Datenquellen

QuelleTypVerantwortlichPeriodizitätZuverlässigkeitFormat
LaborTestsJährlichAPDF / CSV
FeuchtigkeitssensorAutoStündlichBAPI
FreiwilligerBeobachtungNach EreignisDFoto

55. Formular zur Ergänzung von Bürgerwissenschaftsdaten

FeldDaten
Beobachter
Datum
Koordinaten
Objekt
Beobachtung
Foto oder Audio
Vertrauen des Beobachters
Einwilligung zur Nutzung
Verifizierungsstatus

56. Formular zur Bestätigung durch einen Experten

FeldDaten
Objekt
Vorläufige Genehmigung
Experte
Qualifikation
Geprüfte Materialien
AbschlussBestätigt / Nicht bestätigt / Details erforderlich
Einschränkungen
Datum
Unterschrift

57. Datenzugriffsregister

BenutzerRolleZugriffsebeneBereitstellungsdatumFristGenehmigt

58. Zugriffsebenen

EbeneZugang
ÖffentlichAllgemeine Karten und Berichte
InnereArbeitsinformationen
ProfessionalDetaillierte Umweltdaten
BeschränktSeltene Arten, Risiken, personenbezogene Daten
VerwaltungÄnderung des Systems und der Rechte

59. Protokoll für den Zugriff auf kritische Daten

DatumBenutzerObjektAktionStiftungErgebnis
Ansehen / Bearbeiten / Exportieren

60. Sicherungsregistrierung

DatumSystemKopiertypLagerortÜberprüfung der WiederherstellungVerantwortlich
Vollständig / Zusätzlich

61. Überprüfung der Datenwiederherstellung

Ein Backup gilt erst dann als zuverlässig, wenn es erfolgreich wiederhergestellt wurde.

ÜberprüfenErgebnis
Die Datei ist verfügbar.
Die Prüfsumme stimmt überein
Die Basis öffnet sich
Objektverbindungen bleiben erhalten
Die Zugriffsrechte wurden wiederhergestellt
Versionsverlauf gespeichert

62. Digitaler Zwillingspass

AbschnittInhalt
Systemname
Gebiet
Dateninhaber
Operator
Plattform
Datenformate
Quellen
Bildwiederholfrequenz
Modelle
Einschränkungen
Backup
Transferplan
Zugriffsebenen

63. Register digitaler Modelle

ModellVersionZweckDatenVerantwortlichGenauigkeit
WasserhaushaltWasservorhersage
PflanzenwachstumPlanung
ErosionsrisikoRisikokarte

64. DREVO AI Ergebnisformular

FeldDaten
Modell
Version
Analysedatum
Anfangsdaten
Automatische Abbuchung
Vertrauensniveau
Einschränkungen
Expertenprüfung erforderlichNicht wirklich
Menschliche Entscheidung
Grund für die Entscheidung

65. Automatisches Warnprotokoll

DatumObjektWarnungEbeneAktionVerantwortlichGeschlossen

66. Finanzpass des Projekts

FeldDaten
Budget
Tatsächliche Ausgaben
Finanzierungsquellen
Einkommen
Verpflichtungen
Reservieren
Ökologischer Fonds
Sozialfonds
Investoren
Amortisationszeitraum

67. Projektbudget

ArtikelPlanenTatsacheAbweichungKommentar
Vorbereitung des Bereichs
Pflanzen
Bewässerung
Personal
Überwachung
Ausrüstung
Reservieren

68. Cashflow-Plan

MonatZufließender StromAuslaufender FlussSauberer DurchflussRest
Januar
Februar

69. Verzeichnis der Finanzierungsquellen

QuelleTypSummeEinschränkungFristBerichterstattung
GewährenGezieltNur Überwachung
InvestorInvestitionDurch Vertrag
KooperativeEigenmittel

70. Verbindlichkeitsverzeichnis

EngagementSummeEmpfängerFristSicherheitStatus

71. Ergebnisverteilungstabelle

RichtungProzentSummeLösung
Entwicklung
Reservieren
Ökologischer Fonds
Sozialfonds
Ausbildung
Zahlungen an Teilnehmer

Ausgeschüttet wird nur das nach Abzug der obligatorischen Ausgaben und Rücklagen bestätigte Ergebnis.

72. Einlagenregister

TeilnehmerDatum des EintrittsSummeGebrauchtDurchschnittlicher SaldoTeilnahmezeitraum

73. Berechnung des durchschnittlichen Saldos

Für jeden Tag bzw. Abrechnungszeitraum wird der tatsächlich im System vorhandene Geldbetrag berücksichtigt.

ZeitraumRestAnzahl der TageGewichtete Summe
01–1010
11–2010
21–3010

Durchschnittlicher Kontostand:

Summe der gewichteten Salden / Anzahl der Tage im Zeitraum.

74. Antragsformular für Mittelverwendung

FeldDaten
Fonds
Initiator
Summe
Zweck
Empfänger
Erwartetes Ergebnis
Stiftung
KONTROLLE
Lösung

75. Einkaufsregister

Nr.Waren oder DienstleistungenAnbieterSummeAuswahlverfahrenVertragStatus

76. Lieferantenbewertungsformular

KriteriumBewertung 1–5Kommentar
Preis
Qualität
Zuverlässigkeit
Fristen
Umweltfreundlichkeit
Soziale Verantwortung
Dokumentation

77. Formular zur Erklärung von Interessenkonflikten

FeldDaten
Teilnehmer
Entscheidung oder Vertrag
Kommunikation mit den Interessengruppen
Möglicher persönlicher Gewinn
Die vorgeschlagene MaßnahmeNicht teilnehmen / Offenlegung / Entscheidung einreichen
Entscheidung der Behörde

78. Sozialpass des Programms

FeldDaten
Name des Programms
Zielgruppe
Problem
Anzahl der Teilnehmer
Form der Unterstützung
Frist
Budget
Erwartetes Ergebnis
Indikatoren
Verantwortlich

79. Formular für Teilnehmer an Sozialprogrammen

FeldDaten
Teilnehmercode
Datum der Aufnahme
Anfrage oder Bedarf
Fähigkeiten
Einschränkungen
Entwicklungsplan
Lehrer
Anstellung
Nächste Bewertung

Personenbezogene Daten werden getrennt von öffentlichen Statistiken gespeichert.

80. Individueller Entwicklungsplan

ZielAktionUnterstützungFristIndikatorStatus
Erlerne eine FähigkeitPraktikum in einer KindertagesstätteLehrer3 MonateSelbstständige Arbeit

81. Berufspass des Teilnehmers

FähigkeitEbeneBestätigungDatumExperte
Bäume pflanzenBasePraktische Prüfung
Arbeiten mit BewässerungDurchschnittZertifikat
ProbenahmeZugelassenKurzinformation

82. Trainingsjournal

TeilnehmerProgrammDatumMalErgebnisLehrer

83. Form des Mentorings

FeldDaten
Lehrer
Teilnehmer
Ziel
Zeitraum
Häufigkeit der Treffen
Fähigkeiten
Abschließende Bewertung

84. Arbeitszeitnachweis

DatumTeilnehmerProjektArbeitenMalArt der Teilnahme
Bezahlung / Praktikum / Freiwilligenarbeit

Ehrenamtliche Stunden werden getrennt von bezahlter Arbeit gezählt.

85. Form der freiwilligen Teilnahme

Muss Folgendes enthalten:

Freiwilligkeit;

Stellenbeschreibung;

Risiken;

Briefing;

Dauer;

Fehlen versteckter Pflichten;

Verfahren zur Beendigung der Teilnahme;

Versicherung, falls erforderlich;

Einwilligung zur separaten Erfassung von Fotos und Daten.

86. Soziale Indikatoren

IndikatorUrsprüngliche BedeutungZielTatsacheKommentar
geschaffene Arbeitsplätze
Geschulte Teilnehmer
Übergang in die Beschäftigung
Unterstützte Projekte
Teilnehmer von Jugendprogrammen

87. Umweltindikatoren

IndikatorEinheitUrsprüngliche BedeutungZielTatsache
Der restaurierte Platzihn
Überlebensrate%
Organische Substanz im Boden%
Infiltrationmm/h
Anzahl der ArtenNummer
Schadstoffgehaltmg/kg

88. Wirtschaftsindikatoren

IndikatorPlanenTatsacheAbweichung
Einnahmen
Betriebskosten
Cashflow
Reservieren
Anteil der lokalen Einkäufe
Abhängigkeit von Zuschüssen

89. Monatlicher Projektbericht

Grundlegende Informationen

FeldDaten
Projekt
Zeitraum
Aufsicht
Allgemeiner StatusGrün / Gelb / Rot

Ergebnisse des Monats

abgeschlossene Arbeiten;

erreichte Indikatoren;

Abweichungen;

Vorfälle;

Finanzlage;

Lösungen;

Aufgaben für nächsten Monat.

90. Statusampel

FarbeBedeutung
GrünDie Arbeiten verlaufen planmäßig.
GelbEs gibt Abweichungen, aber diese sind beherrschbar.
RotZiel, Budget, Frist oder Sicherheit sind gefährdet
GrauEs liegen nicht genügend Daten vor.

91. Integrierter Jahresbericht

Struktur:

Mitteilung des Managements.

Hauptereignisse.

Umweltauswirkungen.

Soziale Folgen.

Wirtschaftliche Ergebnisse.

Management.

Verwendung der Mittel.

Risiken.

Verstöße und Fehler.

Unabhängige Überprüfungen.

Der Plan für nächstes Jahr.

Langfristige Verbindlichkeiten.

92. Formular für interne Prüfungen

FrageEntsprichtTeilweiseEntspricht nichtNachweisen
Die Objektpässe sind auf dem neuesten Stand.
Die Daten haben eine Quelle
Die Risiken wurden neu bewertet.
Die Finanzmittel werden aufgeteilt
Der Zugriff ist gültig
Die Backups wurden überprüft.
Nachfolger wurden ernannt

93. Prüfungsplan

RegionPeriodizitätPrüferNächster Termin
FinanzenJährlichUnabhängiger Wirtschaftsprüfer
ÖkologieJährlich oder in EtappenÖkologe
DatenEinmal im JahrIT-Auditor
SicherheitAlle 6 MonateSpezialist
ManagementAlle 3-5 JahreUnabhängige Kommission

94. Prüfungsjournal

Nr.KommentarKritikalitätVerantwortlichFristStatus

95. Register strategischer Vermögenswerte

AktivCodeEigentümerWächterEinschränkungenZustand
GrundstückVerkaufsverbot ohne Zustimmung
SaatgutbankReservierung obligatorisch
ArchivKann nicht gelöscht werden

96. Pass eines strategischen Vermögenswerts

FeldDaten
Name
Code
Grundlage des strategischen Status
Eigentümer
Wächter
Rechtliche Beschränkungen
Risiken
Backup-Plan
Nachfolger
Nächste Bewertung

97. Nachfolgeplan für die Position

FeldDaten
Berufsbezeichnung
Aktuell verantwortliche Person
Wichtige Aufgaben
Zugänge
Grundkenntnisse
Stellvertretender Stellvertreter
Der Hauptnachfolger
Nachfolger der Reserve
Trainingsplan
Datum der Inspektionen

98. Form der Fallüberweisung

AbschnittInhalt
Aktuelle Aufgaben
Unerledigte Angelegenheiten
Wichtige Fristen
Vereinbarungen
Finanzielle Verpflichtungen
Zugänge
Risiken
Kontakte
Archiv
Empfehlungen für den Nachfolger

Die Übertragung wird vom Übertragenden, dem Empfänger und der kontrollierenden Person bestätigt.

99. Register für kritische Abhängigkeiten

SuchtTypRisikoAlternativeVerantwortlich
Eine WasserquellePhysischHochTank
Ein SpezialistPersonalHochVorbereitung eines Nachfolgers
Ein ServerDigitalKritischBackup-System

100. Geschäftskontinuitätsplan

Kritische FunktionMaximale AusfallzeitSicherungsmodusVerantwortlich
Bewässerung der Baumschule12 UhrNotpumpe
Saatgutlagerung2 StundenNotstromversorgung
Zugriff auf Daten24 StundenLokale Kopie

101. Krisenaktionsplan

BühneAktionVerantwortlichFrist
1Schützen Sie die MenschenSofort
2Die Schadensquelle beseitigenSofort
3Wasser und Land schützen
4Sammlungen speichern
5Benachrichtigen Sie die Behörden.
6Dokumentieren Sie den Schaden
7Wiederherstellung starten

102. Notfallkarte der Einrichtung

FeldDaten
Objekt
Adresse
Koordinaten
Notfallkontakt
Gefährliche Stoffe
Wasserquelle
Strom
Feuerlöschausrüstung
Evakuierung
Besonders wertvolle Objekte

103. Trainingsprotokoll

DatumSzenarioTeilnehmerErgebnisMängelKorrektur

104. Kalender der obligatorischen Inspektionen

ÜberprüfenFrequenz
Zustand der PflanzeNach Jahreszeit
BodenindikatorenJährlich oder gemäß dem Programm
WasserqualitätZu Risiko und Gesetzgebung
SensorenGemäß dem Kalibrierungsplan
AusrüstungGemäß den Anweisungen
ZugriffsrechteAlle 6 Monate
RisikenVierteljährlich
KontinuitätJährlich
Strategische VermögenswerteAlle 3-5 Jahre
Charta und MissionAlle 10-15 Jahre

105. Jährlicher Betriebskalender

MonatÖkologieProduktionAusbildungManagement
JanuarDatenanalysePlanungWinterkurseBudget
FebruarProbenvorbereitungErntenKurzinformationBeschaffung
MarschPrüfungenKindergartenÜbenBericht
AprilLandungenProduktionFreiwilligeKONTROLLE
MaiÜberwachungPflegeFeldstudienPrüfung
JuniWasserSammlungAusbildungAnalyse
JuliTrockenheitBewässerungPraktikaRisiken
AugustFeuerbekämpfungSammlungSeminarePlanung
SeptemberSamenRecyclingSchulenBudget
OktoberHerbstpflanzungenLagerungÜbenPrüfung
NovemberInventarReparierenJahresanalyseStrategie
DezemberEndgültige DatenVorbereitungBerichteJahresbericht

Der Kalender passt sich der Region und dem Klima an.

106. Checkliste für die Eröffnung eines neuen Projekts

ÜberprüfenStatus
Das Ziel wurde definiert
Ein Manager wurde ernannt
Die Grenzen wurden definiert
Es wurde eine Ausgangsuntersuchung durchgeführt.
Der Haushalt wurde genehmigt
Die Verantwortlichen wurden ernannt
Es wurde ein Risikoregister erstellt.
Die Indikatoren wurden ermittelt
Der Projektpass wurde erstellt
Digitales Archiv geöffnet
Erhaltene Genehmigungen
Der Überwachungsplan wurde genehmigt.

107. Checkliste für den Projektabschluss

ÜberprüfenStatus
Die Arbeiten sind abgeschlossen.
Verpflichtungen erfüllt
Die Gegend ist sicher
Daten geladen
Die Finanzen sind geschlossen.
übertragene Vermögenswerte
Eine für die Betreuung verantwortliche Person wurde ernannt
Der Abschlussbericht wurde genehmigt.
Fehler werden dokumentiert
Das Archiv wurde gespeichert.

108. Formular zur abschließenden Projektbewertung

FrageBewertungKommentar
Das Ziel wurde erreicht
Der ökologische Effekt wurde bestätigt.
Sozialer Effekt bestätigt
Das Budget wird eingehalten.
Die Risiken wurden gemanagt
Daten gespeichert
Das Ergebnis ist nachhaltig
Fortsetzung erforderlich

109. Formular „Lessons Learned“

AbschnittInhalt
Was hat funktioniert?
Was nicht funktioniert hat
Was unterschätzt wurde
Welche Daten fehlten?
Welche Entscheidungen waren falsch?
Was muss wiederholt werden?
Was nicht wiederholt werden sollte
Empfehlungen für andere Projekte

110. Fehlerarchiv

CodeDatumFehlerUrsacheFolgeLektion

Das Fehlerarchiv dient nicht dazu, Mitarbeiter zu demütigen. Sein Zweck ist es, das Wiederauftreten von Systemfehlern zu verhindern.

111. Minimales Dokumentationspaket für ein kleines Projekt

Für ein kleines Projekt ist es ausreichend:

Der Projektpass.

Karten des Gebiets.

Erstuntersuchung.

Objektverzeichnis.

Arbeitsplan.

Budget.

Risikoregister.

Ereignisprotokoll.

Ausgabenjournal.

Abschlussbericht.

112. Mindestdokumentationspaket für ein langfristiges Gebiet

Erforderlich:

Ökopass.

Digitaler Zwilling.

Boden- und Wasserpässe.

Pflanzenregister.

Verzeichnis strategischer Vermögenswerte.

Geschichte der Landnutzung.

Überwachungsplan.

Risikomanagementplan.

Nachfolgeplan.

Notfallplan.

Lösungsarchiv.

Finanzielle Vorsorgepläne.

Generationenübergreifender Plan.

Protokoll für die Übergabe an den nächsten Bediener.

113. Mindestpaket für die Baumschule

Kindergartenpass.

Zonenkarte.

Teilnehmerverzeichnis.

Saatguttagebuch.

Zeitschrift für Hygienekontrolle.

Bewässerungsprotokoll.

Produktionsprotokoll.

Geräteverzeichnis.

Notfallplan für die Wasserversorgung.

Erhaltungsplan für Königinnenzellensammlungen.

Personal- und Genehmigungsregister.

Versandprotokoll.

114. Minimales Phytosanierungspaket

Pass des kontaminierten Geländes.

Verschmutzungskarte.

Laborprotokolle.

Risikobewertung.

Zugangsbeschränkungsplan.

Phytosanierungsplan.

Landeregister.

Überwachungsprotokoll.

Zeitschrift für kontaminierte Biomasse.

Abfallwirtschaftsplan.

Abschließende Expertenmeinung.

Langfristiger Kontrollplan.

115. Mindestpaket des Sozialprogramms

Sozialpass des Programms.

Einschlusskriterien.

Einwilligung des Teilnehmers.

Individueller Plan.

Trainingsjournal.

Stellenanzeigenzeitschrift.

Auswertung des Ergebnisses.

Datenschutzbestimmungen.

Beschwerdeverfahren.

Abschließender Sozialbericht.

116. Mindestinvestitionspaket für Projekte

Geschäftsmodell.

Budget.

Cashflow-Plan.

Risikoregister.

Vereinbarungen.

Finanzpass.

Umweltauflagen.

Soziale Verpflichtungen.

Das Verfahren für den Ausstieg von Investoren.

Die Verteilungsordnung des Ergebnisses.

Unabhängige Finanzkontrolle.

Schadensbekämpfungsplan.

117. Regeln zum Ausfüllen von Formularen

Die Formulare müssen ausgefüllt werden:

rechtzeitig;

leserlich;

ohne die Originaldaten zu löschen;

mit Angabe des Autors;

mit Datum und Uhrzeit;

in etablierten Einheiten;

mit beigefügten Bestätigungen;

mit der Kennzeichnung unbekannter Werte.

Ein unbekannter Wert wird wie folgt angezeigt:

"nicht gemessen";

"Keine Daten verfügbar";

"nicht zutreffend";

"Erfordert eine Überprüfung."

Eine leere Zelle sollte nur dann verwendet werden, wenn klar ist, warum sie nicht ausgefüllt wird.

118. Regeln für die Berichtigung von Einträgen

In Papierform:

Der falsche Wert wird mit einem Strich durchgestrichen;

Die Möglichkeit, den Originaldatensatz zu lesen, bleibt erhalten;

Die Korrektur ist daneben angegeben;

Datum und Unterschrift werden hinzugefügt.

Im digitalen System:

Die vorherige Version wurde gespeichert;

Der Urheber der Änderung wird erfasst;

Der Grund wird angegeben.

119. Obligatorische Maßeinheiten

Folgende Einheiten müssen im Voraus genehmigt werden:

Längen;

Bereich;

Volumen;

Massen;

Temperaturen;

Luftfeuchtigkeit;

Konzentrationen;

Wasserverbrauch;

Energie;

Zeit;

finanziell.

Einheiten dürfen nicht ohne ausdrückliche Kennzeichnung in derselben Tabelle gemischt werden.

120. Farbcodierung

Die Farbe dient als zusätzliches, aber nicht als einziges Kennzeichnungsmittel.

StatusFarbeTextbezeichnung
NormGrünNormal
AufmerksamkeitGelbErfordert Kontrolle
GefahrRotHandlungsbedarf erforderlich
Keine DatenGrauUnbekannt
VollendetBlauVollendet

Aus Gründen der Barrierefreiheit wird immer Text verwendet, nicht nur Farbe.

121. Dringlichkeitsstufen

EbeneAnsprechzeit
KritischSofort
HochBis zu 24 Stunden
DurchschnittBis zu 7 Tage
KurzPlanmäßig
BeobachtungOhne sofortiges Handeln

122. Fotografiestandard

Jedes Foto sollte, wenn möglich, Folgendes enthalten:

Objektcode;

Datum;

Koordinaten;

Schussrichtung;

Autor;

Beschreibung;

Skala;

Verbindung zum Ereignis.

Für die wiederholte Überwachung werden permanente Messpunkte verwendet.

123. Kartierungsstandard

Jede Karte gibt Folgendes an:

Name;

Gebiet;

Datum;

Koordinatensystem;

Skala;

Legende;

Nordrichtung;

Datenquelle;

Autor;

Version;

Nutzungsbeschränkungen.

124. Erfüllung des Standards

Jede Arbeitsbesprechung sollte Folgendes beinhalten:

Ziel;

Agenda;

Teilnehmer;

Start- und Endzeitpunkt;

Lösungen;

verantwortlich;

Fristen;

Liste offener Fragen.

125. Protokoll der Sitzung

FrageDiskussionLösungVerantwortlichFrist

126. Teilnehmerantragsformular

FeldDaten
Autor
Problem
Vorschlag
Erwartete Vorteile
Erforderliche Ressourcen
Risiken
Möglicher Pilot
Lösung

127. Beschwerdeformular

FeldDaten
Datum
Antragsteller
Beschreibung
Betroffene Personen
Bisherige Lösungsversuche
Gewünschtes Ergebnis
Vertraulichkeit
Verantwortlich für die Überprüfung
Lösung

Anonyme Meldungen können ebenfalls berücksichtigt werden, sofern sie überprüfbare Informationen enthalten.

128. Form der Mediation

FeldDaten
Parteien
Vermittler
Gegenstand des Konflikts
Seitenposition 1
Seitenposition 2
Gemeinsame Interessen
Einvernehmliche Entscheidung
Überprüfungszeitraum

129. Einwilligung zur Datenverarbeitung

Muss separat definiert werden:

welche Daten werden erhoben;

Wofür;

wo sie gelagert werden;

wer Zugriff hat;

Haltbarkeit;

Recht auf Berichtigung;

das Recht, die Einwilligung zu widerrufen;

Gesetzlich festgelegte Ausnahmen.

Die Einwilligung zur Teilnahme sollte nicht automatisch die Einwilligung zur öffentlichen Verwendung der Fotos bedeuten.

130. Checkliste zum Schutz personenbezogener Daten

ÜberprüfenStatus
Es werden nur die notwendigen Daten erhoben.
Das Ziel wurde definiert
Einwilligung erhalten
Der Zugang ist beschränkt.
Die Haltbarkeitsdauer wurde festgelegt
Backups sind geschützt
Öffentliche Daten werden anonymisiert
Eine Entfernung ist möglich

131. Dokumentenaufbewahrungsstandard

KategorieMindestlaufzeit
BetriebsjournaleGemäß Gesetzgebung und Projektanforderungen
FinanzdokumenteGemäß den Anforderungen des Landes
Umwelt-BasisdatenUnbegrenzt
Pässe strategischer VermögenswerteUnbegrenzt
LaborprotokolleLangfristig
VereinbarungenVertragslaufzeit zuzüglich obligatorischer Periode
EntscheidungsgeschichteUnbegrenzt
Personenbezogene DatenNur die notwendige Zeitspanne

Für jedes Land gelten festgelegte gesetzliche Fristen.

132. Speichermatrix

DokumentierenPapierLokale KopieWolkeExternes Archiv
VerfassungJaJaJaJa
LabordatenFalls erforderlichJaJaJa
ArbeitsberichtNEINJaJaBis zum Stichtag
Karte der seltenen ArtenBeschränktJaJaJa

133. Verfahren zur jährlichen Überprüfung von Dokumenten

Es wird eine Liste gültiger Dokumente zusammengestellt.

Die Relevanz wird geprüft.

Die Verantwortlichen werden ernannt.

Veraltete Bestimmungen werden aktualisiert.

Konflikte zwischen Dokumenten werden gelöst.

Neue Versionen werden genehmigt.

Alte Versionen sind archiviert.

Die Teilnehmer werden über Änderungen informiert.

134. Kriterien für die Vereinfachung der Form

Das Formular kann überarbeitet werden, wenn:

Die meisten Felder werden nicht genutzt;

Daten werden dupliziert;

Die Mitarbeiter füllen es formell aus;

Die Informationen werden nicht in Entscheidungen einbezogen;

Das Ausfüllen dauert unverhältnismäßig lange;

Das Formular ist für Fachleute aus diesem Bereich unverständlich;

Es gibt eine zuverlässigere automatische Quelle.

135. Mindesteinstellung für Felder

Ein Außendienstmitarbeiter muss Folgendes mitbringen:

Karte;

Liste von Objekten;

mobile App oder Papierformulare;

Anweisungen;

Messinstrumente;

Markierung;

Kamera oder Handy;

Sicherheitsmittel;

Kontaktinformationen der zuständigen Person;

Vorgehensweise im Falle eines Zwischenfalls.

136. Täglicher Feldbericht

FeldDaten
Datum
Team
Gebiet
Abgeschlossene Arbeiten
Anzahl der Objekte
Wetterbedingungen
Verwendete Materialien
Probleme
Vorfälle
Arbeit für morgen

137. Checkliste zum Ende des Arbeitstages

ÜberprüfenStatus
Alle Werke sind registriert
Fotos wurden hochgeladen.
Die Werkzeuge wurden zurückgegeben.
Gefährliche Stoffe wurden entfernt.
Das Wasser ist abgestellt oder überprüft.
Die Gegend ist sicher
Die Angelegenheit wurde an das Management weitergeleitet.
Die Daten werden synchronisiert.

138. Standard für Leistungskennzahlen

Jeder Indikator muss Folgendes aufweisen:

Name;

Ziel;

Einheit;

Messmethode;

Datenquelle;

Periodizität;

verantwortliche Person;

ursprünglicher Wert;

Zielwert;

Toleranz;

Antwortreihenfolge.

139. Scorecard

FeldDaten
Indikator
Definition
Einheit
Formel
Quelle
Frequenz
Verantwortlich
Basiswert
Ziel
Warnschwelle

140. Beispiel für die Überlebensrate

FeldBedeutung
IndikatorÜberlebensrate der Anpflanzungen
Einheit%
BerechnungLebende Pflanzen / Gesamtmenge × 100
ÜberprüfenNach der ersten Saison und dem Winter
ZielNicht weniger als der vom Projekt festgelegte Wert.
VerantwortlichStandortleiter
Maßnahmen bei AblehnungUrsachenanalyse und Korrekturplan

141. Projektmanager-Gremium

Mindestanzahl an Indikatoren:

RichtungIndikator
FristenAnteil der abgeschlossenen Arbeiten
FinanzenBudgetablehnung
ÖkologieWichtige Umweltindikatoren
Soziales ModellJobs und Ausbildung
SicherheitAnzahl der Vorfälle
RisikenAnzahl kritischer Risiken
DatenVollständigkeit der Pässe
QualitätAnzahl offener Ablehnungen

142. Langfristiges Managementgremium

BlockIndikator
ErdeAnteil der Schutzgebiete
WasserStabilität der Quellen
GenetikfondsReservierung von Sammlungen
WissenVollständigkeit der Archive
MenschenVorbereitete Nachfolger
FinanzenGröße der Reserven
InfrastrukturZustand kritischer Infrastrukturen
ManagementBedeutung der Charta und der Befugnisse

143. Vollständiger Reisepass des Jahres

AbschnittErgebnis
Wichtigste Erfolge
Große Verluste
Ökologischer Zustand
Finanzlage
Soziale Folgen
Kritische Risiken
Vermögensstatus
Transferiertes Wissen
Managementwechsel
Verpflichtungen für das nächste Jahr

144. Brief an das nächste Team

Empfohlene Struktur:

Das haben wir bekommen.

Was wir geändert haben.

Was wir retten konnten.

Was verloren ging.

Welche Probleme bleiben ungelöst?

Welche Daten müssen überprüft werden?

Welche Verpflichtungen bleiben bestehen?

Welche Entscheidungen sollten nicht wiederholt werden?

Unsere Empfehlung zur Fortsetzung.

Was die neue Generation zu ändern hat.

145. Mindestqualitätsstandard der Dokumentation

Eine Dokumentation gilt als qualitativ hochwertig, wenn sie:

für einen neuen Mitarbeiter verständlich;

enthält die Datenquelle;

hat einen Autor und ein Datum;

mit einem realen Objekt verbunden;

zeigt die Geschichte der Veränderungen;

ermöglicht es Ihnen, die Lösung zu überprüfen;

verschleiert die Unsicherheit nicht;

vor Verlust geschützt;

kann an die nächste Generation weitergegeben werden.

146. Praktische Abfolge der Umsetzung

Die erste Phase

Erstellen:

Codesystem;

Dokumentenregister;

Objektpässe;

Ereignisprotokoll;

Verantwortlichkeitsmatrix;

Struktur des digitalen Archivs.

Die zweite Phase

Implementieren:

ökologische Formen;

Finanztabellen;

Sozialpässe;

Risikoregister;

regelmäßige Berichterstattung.

Die dritte Phase

Daten verknüpfen mit:

GIS;

digitaler Zwilling;

Sensoren;

Holzpflanzenbestimmung;

BAUMKI.

Die vierte Phase

Entwickeln:

intergenerationelle Formen;

Nachfolgepläne;

Verzeichnis strategischer Vermögenswerte;

Langzeitarchiv;

unabhängiges Prüfsystem.

147. Das „Einmaleintragungsprinzip“

Die gleichen Daten müssen nur einmal eingegeben werden.

Zum Beispiel:

Der Pflanzencode wird in der Baumschule erstellt;

Bei der Übertragung erfolgt die Übertragung automatisch auf den Gebietspass;

Landedetails werden als Ereignis hinzugefügt;

Die Überwachung aktualisiert dasselbe Objekt;

Mit der Boarding-Gruppe sind finanzielle Aufwendungen verbunden.

Dadurch werden Fehler und Doppelarbeit reduziert.

148. Das Prinzip der Tabellenbeziehungen

Jede Tabelle muss persistente Kennungen verwenden:

Projektcode;

Vorwahl;

Objektcode;

Teilnehmercode;

Vertragscode;

Ereigniscode;

Beispielcode.

Dies ermöglicht es Ihnen, Informationen zu kombinieren, ohne dass sich Namen überschneiden.

149. Das Prinzip der Rückverfolgbarkeit

Für jedes Ergebnis muss es eine Kette geben:

Ergebnis → Messung → Methode → Interpret → Originalobjekt → abgeschlossene Arbeit → verwendete Ressourcen → Entscheidung getroffen.

150. Endgültiger Standard

Ein praktisches DREVO-System sollte fünf Fragen beantworten:

Was existiert? Die Antwort liefern Register und Pässe.

Was passiert? Die Antwort liefert das Protokoll und die Überwachung.

Wer trägt die Verantwortung? Die Antwort liefern Verantwortungsmatrizen.

Warum wurde diese Entscheidung getroffen? Die Antwort liefern die Protokolle und Entscheidungslogs.

Was wird als Nächstes weitergegeben? Die Antwort liegt im Archiv, im digitalen Zwilling und in Formen der Kontinuität.

Eine ordnungsgemäß organisierte Dokumentation ist kein Archiv der Vergangenheit, sondern ein Instrument zur Bewältigung der Gegenwart und die Grundlage für die Verantwortung für die Zukunft.

DREVO-Formulare und -Tabellen sollen schrittweise in ein einheitliches digitales System integriert werden. Gleichzeitig soll die Möglichkeit erhalten bleiben, wichtige Daten offline und offen auf Papier zu speichern.

Das Hauptziel von Normen ist nicht die Erhöhung der Anzahl von Dokumenten, sondern die Schaffung eines einheitlichen Gedächtnisses, in dem natürliche Veränderungen, menschliche Arbeit, finanzielle Entscheidungen und langfristige Verpflichtungen zu einem einzigen, überprüfbaren System verknüpft werden.

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Abbildung 2